Die Vortragsreihe „Hack & Play“ des Zentrums für Digitalität und Philologie “Kallimachos” der Universität Würzburg lädt zu einer Reise in die Frühzeit digitaler Kultur ein: in eine Zeit vor Internet, USB und generativer KI, als Heimcomputer und Spielkonsolen erstmals den Alltag prägten.
Die Vorträge beleuchten historische Formen von Digitalität aus den Perspektiven der Medienarchäologie, Computergeschichte und Digital Humanities. Im Fokus stehen kulturelle Praktiken, technische Bedingungen und ästhetische Ausdrucksformen – sowie die Frage, was wir davon heute bewahren und weiterdenken wollen.
Die Vorträge finden in Würzburg im Retro Computing Lab statt, einer betriebsbereiten Sammlung historischer Computersysteme mit Schwerpunkt auf den 1980er Jahren. Eine Teilnahme ist jedoch auch online möglich.
Ansprechperson für „Hack & Play“ ist Torsten Roeder (torsten.roederuni-wuerzburgde), der als assoziiertes Mitglied in RosDH die Brücke zwischen Würzburg und Rostock schlägt.
