Prof. Dr. Stefanie Arend

Professorin für Neuere deutsche Literatur

Profil

Studium der Germanistik und Latinistik an der Universität zu Köln, Promotion an der Universität zu Köln (2000), 2001: Forschungsstipendiatin des DAAD an der MSH (Maison des Sciences de l’Homme) und der Universität Sorbonne/Paris IV, 2001-2003: wiss. Mitarbeiterin im DFG-Projekt Ars memorativa (Universität Marburg), ab 2003: wiss. Ass. an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 2008: Habilitation; Juni 2010: Ruf auf den Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik der Universität Rostock, Wintersemester 2011/12: Max Kade Distinguished Visiting Professor an der University of Virginia, Forschungsschwerpunkte: Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit und der Klassischen Moderne.

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Aktuelle Publikationen

  • Art. Wolfgang Waldung. In: Frühe Neuzeit in Deutschland 1520-1620. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon. Hrsg. von Wilhelm Kühlmann, Jan Dirk Müller, Michael Schilling, Johann Anselm Steiger und Friedrich Vollhardt. Bd. 6, Berlin, Boston 2017, Sp. 450–458.
  • Eine überkonfessionielle Perspektive für das nachreformatorische Jahrhundert: Andreas Tschernings Lob der Buchdruckerey (1640) und seine „Sprüche des Ali“ (1641/1646). In: Reformatio Baltica. Kulturwirkungen der Reformation in den Metropolen des Ostseeraums. Hrsg. von Heinrich Assel, Johann Anselm Steiger und Axel Walter. Berlin, Boston 2018 (Metropolis 2), S. 359–374.
  • Vorüberlegungen zum Entwurf einer intermedialen Rhetorik anhand von emblematischen Figurationen in der Frühen Neuzeit. In: Intermedialität in der Frühen Neuzeit. Formen, Funktionen, Konzepte. Hrsg. von Jörg Robert. Berlin/Boston 2017 (Frühe Neuzeit 209), S. 287–305.
  • Art.: Folter menschliches Lebens. In: Gryphius-Handbuch. Hrsg. von Nicola Kaminski und Robert Schütze. Berlin, Boston 2016, S. 503–511.
  • Art.: Intertextualität. In: Gryphius-Handbuch. Hrsg. von Nicola Kaminski und Robert Schütze. Berlin, Boston 2016, S. 632–642.
  • Art.: Neustoizismus.https://typo3.uni-rostock.de/ In: Gryphius-Handbuch. Hrsg. von Nicola Kaminski und Robert Schütze. Berlin, Boston 2016, S. 682–691.
  • Art.: Frankreich. In: Hofmannsthal-Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. Hrsg. von Mathias Mayer und Julian Werlitz. Stuttgart 2016, S. 99–191.
  • Art.: Essays zur französischen Literatur. In:  Hofmannsthal-Handbuch. Leben-Werk-Wirkung. Hrsg. von Mathias Mayer und Julian Werlitz. Stuttgart 2016, S. 347–349.
  • Glückseligkeit an der Schwelle zur Aufklärung. Zur Kritik an der Eudaimonie in Thomas Hobbes’ Leviathan. In: Scientia Poetica 19/2015, S. 29–62.
  • Glückseligkeit, Empfindsamkeit und Selbsterhaltung. Lessings Miß Sara Sampson und das Konzept der Eudaimonie. In: Lessing Yearbook XLII (2015), S. 65–86.
  • Begriff des Unbegreiflichen. Rhetorik des Paradoxen in Text und Bild. In: Das Wunderpreisungsspiel: Zur Poetik von Catharina Regina von Greiffenberg (1633-1694). Hrsg. von Mireille Snyder. Unter Mitarbeit von Damaris Leimgruber. Würzburg 2015 (Philologie der Kultur 11), S. 47–59.
  • Rhetorik, Stil und Verstehen: Theoriegeschichte der ,Angemessenheit‘ (aptum) von der Antike über Goethe und Kayser bis zur linguistischen Pragmatik. In: Gutes Übersetzen. Neue Perspektiven für Theorie und Praxis des Literaturübersetzens. Hrsg. von Albrecht Buschmann. Berlin, New York 2015, S. 119‒135.
  • Andreas Tscherning und Johann Rist: Zwei ungleiche Dichter und die Rhetorik ihrer Widmungsgedichte. In: Johann Rist (1607‒1667). Profil und Netzwerke eines Pastors, Dichters und Gelehrten. Hrsg. von Johann Anselm Steiger und Bernhard Jahn. In Gemeinschaft mit Axel E. Walter. Berlin, New York 2015 (Frühe Neuzeit 195), S. 25‒48.
  • Spielräume und Netze. Räume des Emblems als Metatexte: Ein Beitrag zur Gattungsästhetik. In: Die Erschließung des Raumes. Konstruktion, Imagination und Darstellung von Räumen und Grenzen im Barockzeitalter. Hrsg. und eingeleitet von Karin Friedrich. Wiesbaden 2014 (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung 51), S. 799-817.
  • (zusammen mit Johann Anselm Steiger): Martin Opitz als Erbauungsschriftsteller in seiner Heidelberger Schaffensphase. Beobachtungen zum Sermo de passione domini (1620). In: Die Wittelsbacher und die Kurpfalz in der Neuzeit. Zwischen Reformation und Revolution. Regensburg 2013. Hrsg. von Wilhem Kreutz, Wilhelm Kühlmann und Hermann Wiegand, S. 409–437.

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Mitarbeiter

Dr. Claudius Sittig (wiss. Ass.)
Christoph Gesch, SHK
Isabell Kilian, SHK
Kim-Laura Langenfeld, SHK
Laura Zech, WHK

Prof. Dr. Stefanie Arend

Institut für Germanistik
Kröpeliner Straße 57
18055 Rostock
4. OG, Raum 433

Tel.: 49(0)381 498 2568
Fax: 49(0)381 498 2578
E-Mail: stefanie.arend(at)uni-rostock.de

Sprechzeit

in der Vorlesungszeit

Dienstag, 17.00 - 18.00 Uhr

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