Dr. phil. Jan Cölln

im Druckereimuseum Krakow am See
im Druckereimuseum Krakow am See

Profil

Als Mitarbeiter von Professor Franz-Josef Holznagel (Germanistische Mediävistik) bin ich in der Lehre zuständig für den Bereich Ältere deutsche Literatur und Geschichte der deutschen Sprache. Meine Verwaltungsaufgaben umfassen Studienberatung, Lehrplan- und Studiengangsgestaltung in der LW und ich bin Ansprechpartner für die Modularisierung der LA-Studiengänge sowie für Bibliotheksangelegenheiten. Meine Forschungsinteressen sind gerichtet auf die Traditionsgeschichte der Literatur (besonders Anktikerezeption; Alexander im MA und in der Moderne; Christoph Martin Wieland), auf die Wissenschaftsgeschichte (Geschichte des Rostocker Instituts für Germanistik; Germanistik in der DDR) und auf rhetorische Strategien der Sangspruchlyrik und des Erzählens in MA und Renaissance.


Publikationen

  • Der Klang der selde. Formenartistik als Vortragslyrik im ‚Alexander‘ Rudolfs von Ems, in: ZfdA 147 (2018), S. 198–235.
  • Fürstenlob und Sängerkonkurrenz. Rhetorische Strategien der Sangspruchkommunikation bei Hermann Damen und Frauenlob, in: Sangspruchdichtung um 1300. Akten der Tagung in Basel vom 7. bis 9. November 2013, hg. v. Gert Hübner und Dorothea Klein, Hildesheim 2015 (Spolia Berolinensia, 33), S. 197–232.
  • Positionen der Germanistik in der DDR. Personen – Forschungsfelder – Organisationsformen, hg. v. Jan Cölln und Franz-Josef Holznagel, Berlin und Boston 2013 (ebook 2012).
  • Wielands Sprengmetaphorik. Zur Funktion und Tradition des „hermetischen Zirkels“ im Aristipp, in: Wissen – Erzählen – Tradition. Wielands Spätwerk, hg. v. Walther Erhart und Lothar van Laak, Berlin und New York 2010 (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte. N.F., 64), S. 277–290.
  • Alexanderdichtungen im Mittelalter. Kulturelle Selbstbestimmung im Kontext literarischer Beziehungen, hg. v. Jan Cölln, Susanne Friede und Hartmut Wulfram, Göttingen 2000 (Veröffentlichung aus dem Göttinger Sonderforschungsbereich 529 „Internationalität nationaler Literaturen“. Serie A: Literatur und Kulturräume im Mittelalter, 1).

Eine vollständige Publikationsliste finden Sie hier.


Vita

1968 geboren, bin ich in Hamburg und Emden/Ostfriesland aufgewachsen. In Göttingen und für ein akademisches Jahr in Bologna habe ich Deutsche, Lateinische und Italienische Philologie studiert. 1996 wurde ich mit einer Dissertation zu Christoph Martin Wieland promoviert; anschließend war ich bis 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger SFB 529 „Internationalität nationaler Literaturen“ im Projekt Alexander im Mittelalter. Seitdem bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehrgebiet Ältere deutsche Literatur und Geschichte der deutschen Sprache am Institut für Germanistik der Universität Rostock.

Dr. Jan Cölln

Institut für Germanistik
Kröpeliner Str. 57
18055 Rostock
4. OG, Raum 418

Tel.: 49(0)381 498 2572
E-Mail: jan.coelln(at)uni-rostock.de

Sprechzeiten

Inzwischen sind wir an den neuen Standort in der ehemaligen 'Jakobi-Passage' umgezogen, wo aber allerlei noch nicht funktioniert (Internet und Telefon).

Zugang zu meinem neuen Büro 418 finden Sie über den Platz des Jakobikirchhofes. (Das Gebäude ist die Kröpeliner Str. 57, wo dort H&M sein Geschäft hat.) Sie können auch die Apostelstraße von der Kröpeliner Straße aus nehmen. Nehmen Sie dann die Treppe zum Seiteneingang und passieren die Glastür und rechts an den Rolltreppen vorbei zum Aufzug. Fahren Sie bis in den 4. Stock und gehen dann rechts durch die Flügeltür, wo draufstehen müsste, dass es dort zum IfG geht. Um zu meinem Büro zu kommen, müssen Sie den ganzen Flur bis zum Ende gehen. Ein paar Meter vorher finden Sie linker Hand das Büro 418.

Sprechzeiten in der veranstaltungsfreien Zeit

  • Do., 2.8., 11.00–13.00 Uhr
  • Di., 7.8., 13.00–15.00 Uhr
  • Di., 14.8., 15.00–17.00 Uhr
  • Do., 23.8., 11.00–13.00 Uhr
  • Di., 28.8., 15.00–17.00 Uhr
  • Di., 4.9., 15.00–17.00 Uhr
  • Di., 9.10., 15.00–17.00 Uhr
  • Do., 11.10., 13.00–15.00 Uhr

Wintersemester 2018/19 (ab 15.10.)

  • Dienstag,     14.50–16.30 Uhr
  • Donnerstag, 13.05–14.30 Uhr